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Server & Netzwerk

Windows Server, Hyper-V, NAS-Systeme, VPN und WLAN — geplant, aufgebaut, dokumentiert und anschließend betreut. Auch die Übernahme einer bestehenden Umgebung von einem Vorgänger ist möglich. Dann steht am Anfang eine Bestandsaufnahme, damit beide Seiten wissen, woran sie sind.

Netzwerk und WLAN

Für Betriebe arbeiten wir mit verwalteten Accesspoints von Aruba oder Ubiquiti UniFi. Der Unterschied zu einzelnen Geräten aus dem Elektromarkt liegt weniger in der Reichweite als darin, dass alle Geräte dieselbe Konfiguration tragen, ein Notebook beim Wechsel des Raums sauber übergeben wird und eine Änderung einmal eingetragen wird statt zehnmal. Verwaltet wird das je nach Aufbau über einen CloudKey im Haus oder über die Oberfläche des Herstellers.

Firewall und Zugriff von außen

Geschäftskunden bekommen eine OPNsense oder eine Securepoint, Privatkunden in aller Regel eine FRITZ!Box — mehr braucht es dort selten, und mehr zu verkaufen wäre ein schlechtes Geschäft für beide Seiten.

Der Zugriff von außen läuft über VPN: OpenVPN oder WireGuard, entweder auf der Firewall selbst oder auf einem einzelnen Server. Ein Fernzugang, der ohne VPN offen im Netz steht, gehört nicht dazu.

Speicher

NAS-Systeme von QNAP, Synology und Zyxel — als gemeinsame Ablage, als Backupziel oder als beides mit getrennten Freigaben. Welche Rolle das Gerät hat, entscheidet über die Einrichtung: eine Ablage, die zugleich das einzige Backupziel ist, ist keins.

Zwei Aufbauten, wie sie tatsächlich stehen

Ein Betrieb mit vier Räumen. Vier UniFi-Accesspoints und ein CloudKey für die Verwaltung, davor eine OPNsense als Firewall, dazu ein NAS als Backupziel. Das WLAN für Gäste läuft getrennt und führt nicht ins Firmennetz.

Ein Wohnhaus mit schwierigem Grundriss. Zehn Aruba-Accesspoints an einem Aruba-Switch, dahinter eine FRITZ!Box für den Anschluss. Verwaltet wird über die Online-Oberfläche von Aruba — bei zehn Geräten ist das der Unterschied zwischen einer Änderung und einem Nachmittag.